Caminos LOgo klein

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CAMINOS

Deutsch - Spanisch - Hispanoamerikanische  Gesellschaft Oldenburg e.V.


¡reportaje, película y más!
Flage ES

Ergänzend zu den Conferencias möchten wir uns gemeinsam Reportagen und Filme ansehen die einen Bezug zu Spanien bzw.- Hispanoamerika haben oder in spanischer Sprache gezeigt werden. Als “kleine Conferencia”, daher nicht mit dem legendären Caminos- Buffet, aber doch bei einem Glas Wein ..... . Der Eintritt ist frei für die Getränke etc. fällt ein kleiner Unkostenbeitrag an.

in diesem Halbjahr drei Termine

¡ música! (D)

Freitag, 29. September, 19.30 Uhr,

Veranstaltungsort: Kanalstr. 15, Bibliothek des Seniorenzentrums

Wir schauen gemeinsam ein Konzert von Raúl Paz beim Africa Festival.

In Südamerika, den USA und Frankreich hat er Karriere gemacht, dann ist Raúl Paz in seine Heimat Kuba zurückgekehrt. Dort arbeitet er jetzt an seinem neuen Projekt, seine Band Havanization.
Den von ihm erfundenen Genre-Mix nennt er "Cubanité" oder "Cubanisme". Es ist die gefühlvolle Reinterpretation traditioneller kubanischer Elemente durch Reggae, Rock, Funk, Pop oder HipHop. Doch der schwungvolle Soundcocktail ist trotz seines hohen Anspruchs nur das Vehikel für die Inhalte seiner Musik: Seine Texte blitzen nur so vor Ironie und feinem Sprachwitz. Oftmals sind es wahre Hymnen und Ohrwürmer. Geschichten die Lebenserfahrungen voller Liebe, Trennung, revolutionärem Drang und Banalität erzählen.
Er ist zu einem anerkannten kulturellen Botschafter geworden, der nicht als Spielball politischer Systeme funktionieren will. Sein aktuelles Album Havanization ist eine Liebeserklärung an die Perle der Karibik und ihre Bewohner.

Eintritt jeweils frei – Getränke gegen Unkostenbeitrag; Vereinsintern!

 

Freitag, 03. Februar, 19.30 Uhr,

Veranstaltungsort: Kanalstr. 15, Lichthof des Seniorenzentrums

Wir schauen zwei Reportagen über Andalusien.

1.  und 2. Andalusien - Wo Spaniens Seele wohnt

Der sonnenverwöhnte Süden der iberischen Halbinsel steht für Flamenco, für Leidenschaft und Lebenslust - und für das reiche kulturelle Erbe, das Zuwanderer und fremde Herrscher über Jahrtausende hinweg hinterließen. Das zeigt sich besonders in den  Städten und Wehrdörfern des weiten Landes: maurische Paläste, mittelalterliche Burgen, Kirchtürme, die aus Minaretten entstanden.

Es zeigt sich aber auch in der offenen, gastfreundlichen Art der Andalusier: In den zahlreichen Cafés und Bars bleibt immer Zeit für einen Schwatz an der Theke. Diese Mischung kann erleben, wer sich aufmacht, Andalusien zu erleben. Eine ganz besondere Art der Entdeckungstour ist eine Reise mit dem "Al-Andalus". Der Hotelzug, hervorgegangen aus dem legendären Orientexpress, bringt seine Gäste in sieben Tagen zu den Höhepunkten einer klassischen Andalusien-Rundfahrt.

Eintritt jeweils frei – Getränke gegen Unkostenbeitrag; Vereinsintern!

Plaza Espana
Ronda1
Alcazar
Maria Luisa

Freitag, 1. Dezember, 19.30 Uhr,

Veranstaltungsort: Kanalstr. 15, Lichthof des Seniorenzentrums

Wir schauen aus der Reihe Magische Gärten zwei Folgen über Gärten in Sevilla:

Alcázar
Die Gärten des Königspalastes Alcázar in Sevilla wurden ab dem 9. Jahrhundert von aufeinanderfolgenden muslimischen und christlichen Monarchen angelegt. Daraus entstand ein wunderschönes Ensemble einander überlagernder maurischer und gotischer Elemente, die sich mit Renaissance-Einflüssen mischen. Die Gärten liegen am Ufer des Guadalquivir, der einen Handel mit ganz Europa ermöglichte. In den aus mediterranen Kulturen hervorgegangenen Anlagen mischen sich die verschiedenen Stile je nach den Launen der Könige, die hier ihre Residenzen einrichteten. Noch heute nutzt die spanische Königsfamilie, wenn sie sich in Sevilla aufhält, einen Teil des Alcázar als offizielle Residenz. (Text: arte)

María Luisa
Auf 34 Hektar im Zentrum von Sevilla gelegen, bildet der aus einem Mosaik von Gärten bestehende Parque de María Luisa die grüne Lunge der südspanischen Stadt. Pferdekutschen und Spaziergänger durchqueren die riesigen baumgesäumten Alleen. Die sandige, gelbe Erde der Wege verleiht den Schatten ein ganz besonderes Licht, und die Brunnen ra
gen majestätisch auf. Der Park wurde 1914 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er veranschaulicht die landschaftsgestalterischen Theorien des Landschaftsarchitekten Jean-Claude Nicolas Forestier, der die großzügige Anlage entworfen hat. Der Städteplaner und Botaniker war davon überzeugt, dass Grünflächen in den Städten notwendig seien. Er kam nach Spanien, nachdem er einen Teil seiner Laufbahn in Marokko verbracht und dort die arabische Gartenkultur entdeckt hatte. Diese Kultur passte er dem größten öffentlichen Park Sevillas an und begründete dort den neoarabischen Stil. (Text: arte)

Zu Beginn der jeweiligen Folgen wird Dirk Majcher kurze Erläuterungen (aufgrund seiner über 30 jährigen Sevillaerfahrung) geben.

Eintritt jeweils frei – Getränke gegen Unkostenbeitrag; Vereinsintern!

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